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Sabrina Tschorn

Posted On 15. August 2021
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Sabrina

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Rezensionen veröffentlicht 25 Rezensionen Professioneller Leser

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Mit „Im Schnee“ gelingt Tommie Goerz ein stiller, eindringlicher Roman, der ganz auf laute Effekte verzichtet – und genau darin seine Kraft entfaltet. Im Mittelpunkt steht Max, ein eigenbrötlerischer, aber durch und durch sympathischer Protagonist, dessen zurückgenommene Erzählweise perfekt zum entschleunigten Tempo der Geschichte passt.

Goertz schreibt mit großer Ruhe und einer Klarheit, die beinahe meditativ wirkt. Dabei wird das Dorf, in dem Max lebt, nicht nur als Kulisse beschrieben – es entwickelt sich zu einem eigenen Charakter mit einer spürbaren Seele: rau, eng, vertraut und mitunter unerbittlich. Die Darstellung des Dorflebens ist dabei nie romantisierend, sondern fast brutal ehrlich – ein Abbild der Realität, das sich jeder nostalgischen Verklärung entzieht.

Die Sprache ist schlicht und präzise, die Dialoge reduziert, aber wirkungsvoll. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre und seiner leisen Beobachtungsgabe – von dem, was nicht gesagt wird, von Momenten, die zwischen den Zeilen hängen bleiben, die unterm Schnee verborgen sind.

Ein zurückhaltendes, authentisches Buch mit viel Tiefgang – und einem Protagonisten, den man nicht so schnell vergisst.

★★★★★ 5/5

[ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ]

#lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #tommiegoertz #imschnee #netgalleyde
Mit „Im Schnee“ gelingt Tommie Goerz ein stiller, eindringlicher Roman, der ganz auf laute Effekte verzichtet – und genau darin seine Kraft entfaltet. Im Mittelpunkt steht Max, ein eigenbrötlerischer, aber durch und durch sympathischer Protagonist, dessen zurückgenommene Erzählweise perfekt zum entschleunigten Tempo der Geschichte passt.

Goertz schreibt mit großer Ruhe und einer Klarheit, die beinahe meditativ wirkt. Dabei wird das Dorf, in dem Max lebt, nicht nur als Kulisse beschrieben – es entwickelt sich zu einem eigenen Charakter mit einer spürbaren Seele: rau, eng, vertraut und mitunter unerbittlich. Die Darstellung des Dorflebens ist dabei nie romantisierend, sondern fast brutal ehrlich – ein Abbild der Realität, das sich jeder nostalgischen Verklärung entzieht.

Die Sprache ist schlicht und präzise, die Dialoge reduziert, aber wirkungsvoll. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre und seiner leisen Beobachtungsgabe – von dem, was nicht gesagt wird, von Momenten, die zwischen den Zeilen hängen bleiben, die unterm Schnee verborgen sind.

Ein zurückhaltendes, authentisches Buch mit viel Tiefgang – und einem Protagonisten, den man nicht so schnell vergisst.

★★★★★ 5/5

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Mit „Im Schnee“ gelingt Tommie Goerz ein stiller, eindringlicher Roman, der ganz auf laute Effekte verzichtet – und genau darin seine Kraft entfaltet. Im Mittelpunkt steht Max, ein eigenbrötlerischer, aber durch und durch sympathischer Protagonist, dessen zurückgenommene Erzählweise perfekt zum entschleunigten Tempo der Geschichte passt. Goertz schreibt mit großer Ruhe und einer Klarheit, die beinahe meditativ wirkt. Dabei wird das Dorf, in dem Max lebt, nicht nur als Kulisse beschrieben – es entwickelt sich zu einem eigenen Charakter mit einer spürbaren Seele: rau, eng, vertraut und mitunter unerbittlich. Die Darstellung des Dorflebens ist dabei nie romantisierend, sondern fast brutal ehrlich – ein Abbild der Realität, das sich jeder nostalgischen Verklärung entzieht. Die Sprache ist schlicht und präzise, die Dialoge reduziert, aber wirkungsvoll. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre und seiner leisen Beobachtungsgabe – von dem, was nicht gesagt wird, von Momenten, die zwischen den Zeilen hängen bleiben, die unterm Schnee verborgen sind. Ein zurückhaltendes, authentisches Buch mit viel Tiefgang – und einem Protagonisten, den man nicht so schnell vergisst. ★★★★★ 5/5 [ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ] #lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #tommiegoertz #imschnee #netgalleyde
3 Tagen ago
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1/6
Scheint, als hätte ich meine Leseflaute endlich überwunden 🎉

Im Januar kam einiges an Lesezeit zusammen:

Mein Highlights waren „Alle glücklich“ von Kira Mohn und „Pi mal Daumen“ von Alina Bronsky. 
„Beeren pflücken“ fand ich hingegen extrem bedrückend und zu langatmig und auch „Überwintern“ konnte mich nicht ganz überzeugen.

Mal sehen, was dann der Februar noch so bringt 😀

#ausliebezumlesen #januarreads #bookstagram #gelesenimjanuar #gelesenebücher
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Scheint, als hätte ich meine Leseflaute endlich überwunden 🎉 Im Januar kam einiges an Lesezeit zusammen: Mein Highlights waren „Alle glücklich“ von Kira Mohn und „Pi mal Daumen“ von Alina Bronsky. „Beeren pflücken“ fand ich hingegen extrem bedrückend und zu langatmig und auch „Überwintern“ konnte mich nicht ganz überzeugen. Mal sehen, was dann der Februar noch so bringt 😀 #ausliebezumlesen #januarreads #bookstagram #gelesenimjanuar #gelesenebücher
1 Woche ago
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2/6
Kira Mohn schaut gerne in die Abgründe des menschlichen Zusammenseins, so auch in ihrem neuen Roman „Alle glücklich“. 

Auf den ersten Blick sind die Holtsteins die perfekte patriarchale Familie: Mama Nina hat ihr Medizinstudium vor langer Zeit zu Gunsten der Kindererziehung aufgegeben, Vater Alexander ist Oberarzt und selten zuhause, Ben studiert und zockt den halben Tag und Emilia ist zum ersten Mal verliebt. Doch die Berührungspunkte der Familie sind kaum noch mehr als wortkarge Abendessen und Streitereien und so sieht auch keiner die wirklichen Probleme des anderen und Stück für Stück droht die Familie auseinanderzubrechen.

Einmal mehr schafft es Kira Mohn, ihren Finger in die Wunden zu legen. Sie hört nicht da auf, wo es unangenehm oder schmerzhaft wird, sondern erzählt schonungslos und dennoch stets einfühlsam und authentisch von den Problemen, den Schwachstellen, den dunklen Seiten des Lebens und das ohne den erhobenen Zeigefinger. Mit jeder Seite schafft es die Autorin den Lesenden mehr und mehr in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen und ganz nebenbei das eigene Leben zu hinterfragen. 

Ich bin trotz der Dramatik der Ereignisse und der schweren Themen nur so durch den Roman geflogen und habe auf jeder Seite mit den Figuren mitgefiebert. Ganz große Leseempfehlung!

★★★★★ 5/5

[ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ]

#lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #kiramohn #alleglücklich #harpercollins #familienroman
Kira Mohn schaut gerne in die Abgründe des menschlichen Zusammenseins, so auch in ihrem neuen Roman „Alle glücklich“. 

Auf den ersten Blick sind die Holtsteins die perfekte patriarchale Familie: Mama Nina hat ihr Medizinstudium vor langer Zeit zu Gunsten der Kindererziehung aufgegeben, Vater Alexander ist Oberarzt und selten zuhause, Ben studiert und zockt den halben Tag und Emilia ist zum ersten Mal verliebt. Doch die Berührungspunkte der Familie sind kaum noch mehr als wortkarge Abendessen und Streitereien und so sieht auch keiner die wirklichen Probleme des anderen und Stück für Stück droht die Familie auseinanderzubrechen.

Einmal mehr schafft es Kira Mohn, ihren Finger in die Wunden zu legen. Sie hört nicht da auf, wo es unangenehm oder schmerzhaft wird, sondern erzählt schonungslos und dennoch stets einfühlsam und authentisch von den Problemen, den Schwachstellen, den dunklen Seiten des Lebens und das ohne den erhobenen Zeigefinger. Mit jeder Seite schafft es die Autorin den Lesenden mehr und mehr in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen und ganz nebenbei das eigene Leben zu hinterfragen. 

Ich bin trotz der Dramatik der Ereignisse und der schweren Themen nur so durch den Roman geflogen und habe auf jeder Seite mit den Figuren mitgefiebert. Ganz große Leseempfehlung!

★★★★★ 5/5

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Kira Mohn schaut gerne in die Abgründe des menschlichen Zusammenseins, so auch in ihrem neuen Roman „Alle glücklich“. Auf den ersten Blick sind die Holtsteins die perfekte patriarchale Familie: Mama Nina hat ihr Medizinstudium vor langer Zeit zu Gunsten der Kindererziehung aufgegeben, Vater Alexander ist Oberarzt und selten zuhause, Ben studiert und zockt den halben Tag und Emilia ist zum ersten Mal verliebt. Doch die Berührungspunkte der Familie sind kaum noch mehr als wortkarge Abendessen und Streitereien und so sieht auch keiner die wirklichen Probleme des anderen und Stück für Stück droht die Familie auseinanderzubrechen. Einmal mehr schafft es Kira Mohn, ihren Finger in die Wunden zu legen. Sie hört nicht da auf, wo es unangenehm oder schmerzhaft wird, sondern erzählt schonungslos und dennoch stets einfühlsam und authentisch von den Problemen, den Schwachstellen, den dunklen Seiten des Lebens und das ohne den erhobenen Zeigefinger. Mit jeder Seite schafft es die Autorin den Lesenden mehr und mehr in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen und ganz nebenbei das eigene Leben zu hinterfragen. Ich bin trotz der Dramatik der Ereignisse und der schweren Themen nur so durch den Roman geflogen und habe auf jeder Seite mit den Figuren mitgefiebert. Ganz große Leseempfehlung! ★★★★★ 5/5 [ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ] #lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #kiramohn #alleglücklich #harpercollins #familienroman
2 Wochen ago
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3/6
Mit „In den Scherben das Licht“ führt Carmen Korn ihre Leser*innen ins Nachkriegshamburg zurück. Die Atmosphäre der zerstörten Stadt ist überzeugend eingefangen, das historische Setting wirkt sorgfältig recherchiert und authentisch – eine klare Stärke des Romans.

Trotzdem blieb mir die Geschichte emotional überraschend fern. Die Figuren konnten mich nicht erreichen und blieben durchweg distanziert. Gerade angesichts der schweren Zeitumstände hätte ich mir mehr Tiefe und innere Nähe gewünscht. Auch die Handlung plätschert über weite Strecken dahin; Konflikte lösen sich oft erstaunlich schnell und mühelos auf, was der Geschichte Spannung und Glaubwürdigkeit nimmt.

Besonders störend empfand ich die sehr häufigen Perspektivwechsel, die teilweise schon nach wenigen Seiten erfolgen und den Lesefluss erheblich bremsen. Statt in die Geschichte hineingezogen zu werden, wurde ich immer wieder herausgerissen.

Unterm Strich ist „In den Scherben das Licht“ ein solide recherchierter historischer Roman mit stimmungsvollem Schauplatz, der mich jedoch erzählerisch und emotional nicht vollständig überzeugen konnte. Für Fans der Autorin dennoch einen Blick wert.

★★★☆☆ 3/5

[ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ]

#lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #carmenkorn #indenscherbendaslicht #rowohltverlag #nachkriegsgeschichte
Mit „In den Scherben das Licht“ führt Carmen Korn ihre Leser*innen ins Nachkriegshamburg zurück. Die Atmosphäre der zerstörten Stadt ist überzeugend eingefangen, das historische Setting wirkt sorgfältig recherchiert und authentisch – eine klare Stärke des Romans.

Trotzdem blieb mir die Geschichte emotional überraschend fern. Die Figuren konnten mich nicht erreichen und blieben durchweg distanziert. Gerade angesichts der schweren Zeitumstände hätte ich mir mehr Tiefe und innere Nähe gewünscht. Auch die Handlung plätschert über weite Strecken dahin; Konflikte lösen sich oft erstaunlich schnell und mühelos auf, was der Geschichte Spannung und Glaubwürdigkeit nimmt.

Besonders störend empfand ich die sehr häufigen Perspektivwechsel, die teilweise schon nach wenigen Seiten erfolgen und den Lesefluss erheblich bremsen. Statt in die Geschichte hineingezogen zu werden, wurde ich immer wieder herausgerissen.

Unterm Strich ist „In den Scherben das Licht“ ein solide recherchierter historischer Roman mit stimmungsvollem Schauplatz, der mich jedoch erzählerisch und emotional nicht vollständig überzeugen konnte. Für Fans der Autorin dennoch einen Blick wert.

★★★☆☆ 3/5

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Mit „In den Scherben das Licht“ führt Carmen Korn ihre Leser*innen ins Nachkriegshamburg zurück. Die Atmosphäre der zerstörten Stadt ist überzeugend eingefangen, das historische Setting wirkt sorgfältig recherchiert und authentisch – eine klare Stärke des Romans. Trotzdem blieb mir die Geschichte emotional überraschend fern. Die Figuren konnten mich nicht erreichen und blieben durchweg distanziert. Gerade angesichts der schweren Zeitumstände hätte ich mir mehr Tiefe und innere Nähe gewünscht. Auch die Handlung plätschert über weite Strecken dahin; Konflikte lösen sich oft erstaunlich schnell und mühelos auf, was der Geschichte Spannung und Glaubwürdigkeit nimmt. Besonders störend empfand ich die sehr häufigen Perspektivwechsel, die teilweise schon nach wenigen Seiten erfolgen und den Lesefluss erheblich bremsen. Statt in die Geschichte hineingezogen zu werden, wurde ich immer wieder herausgerissen. Unterm Strich ist „In den Scherben das Licht“ ein solide recherchierter historischer Roman mit stimmungsvollem Schauplatz, der mich jedoch erzählerisch und emotional nicht vollständig überzeugen konnte. Für Fans der Autorin dennoch einen Blick wert. ★★★☆☆ 3/5 [ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ] #lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #carmenkorn #indenscherbendaslicht #rowohltverlag #nachkriegsgeschichte
3 Wochen ago
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4/6
Meine Leseflaute hält weiter an… dafür gedeihen gerade Gingerbread-Topflappen mehr oder minder gut auf meinen Nadeln 🤩🎄😅

Einen richtigen Jahresrückblick gibts entsprechend nicht von mir. Aber ein Jahreshighlight: „Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten“.

Ich versuche es jetzt nochmal mit der Nachkriegsgeschichte „In den Scherben des Lichts“ und vorm Schlafen musste mal was ganz andres her: „Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke - vielleicht hilft ja der Klassiker vom selbsternannten Doktor 😅

#buchblog #ausliebezumlesen #rückblick2025 #meinlesejahr2025 #lesejahr2025
Meine Leseflaute hält weiter an… dafür gedeihen gerade Gingerbread-Topflappen mehr oder minder gut auf meinen Nadeln 🤩🎄😅

Einen richtigen Jahresrückblick gibts entsprechend nicht von mir. Aber ein Jahreshighlight: „Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten“.

Ich versuche es jetzt nochmal mit der Nachkriegsgeschichte „In den Scherben des Lichts“ und vorm Schlafen musste mal was ganz andres her: „Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke - vielleicht hilft ja der Klassiker vom selbsternannten Doktor 😅

#buchblog #ausliebezumlesen #rückblick2025 #meinlesejahr2025 #lesejahr2025
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Meine Leseflaute hält weiter an… dafür gedeihen gerade Gingerbread-Topflappen mehr oder minder gut auf meinen Nadeln 🤩🎄😅 Einen richtigen Jahresrückblick gibts entsprechend nicht von mir. Aber ein Jahreshighlight: „Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten“. Ich versuche es jetzt nochmal mit der Nachkriegsgeschichte „In den Scherben des Lichts“ und vorm Schlafen musste mal was ganz andres her: „Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke - vielleicht hilft ja der Klassiker vom selbsternannten Doktor 😅 #buchblog #ausliebezumlesen #rückblick2025 #meinlesejahr2025 #lesejahr2025
1 Monat ago
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5/6
Ich liebe ja den Erzählstil von Andreas Izquierdo, besonders die „Die Wege-der-Zeit-Trilogie“ hat mir sehr gut gefallen. Umso mehr habe ich mich auf sein neues Buch „Über die Toten nur Gutes“ gefreut, angekündigt als ein „Krimi mit Herz, Humor und Hund und warum der Tod nicht immer das letzte Wort hat“.

Als ein Jugendfreund von Trauerredner Mads Madsen stirbt, versucht sich dieser nicht nur an der passenden Trauerrede, sondern auch gleich noch an der Aufklärung der mysteriösen Todesumstände. 

Normalerweise bin ich von der Tiefe der Figuren und deren Entwicklung bei Izquierdos Romanen immer beeindruckt, hier jedoch stimmt für mich nichts. Mir sind die Figuren zu überzeichnet, dabei aber dennoch farblos und unsympathisch, ihre Handlungen nicht nachvollziehbar und allen fehlt Tiefe. Und auch die Handlung ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen, aber dennoch nicht lustig überzogen. Der Versuch, verschiedenste Genres ineinander verschmelzen zu lassen, funktioniert aus meiner Sicht nicht. 

Vielleicht liegt es daran, dass ich zumindest beim Lesen kein großer Krimi-Fan bin, für mich funktioniert das Genre im Film besser, vielleicht fehlt mir der Humor. Jedenfalls konnte ich – im Gegensatz zum Groß der Leserschaft - leider mit dem Buch nichts anfangen.

★★☆☆☆ 2/5

[ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ]

#lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #andreasizquierdo #dumontbuchverlag #krimi
Ich liebe ja den Erzählstil von Andreas Izquierdo, besonders die „Die Wege-der-Zeit-Trilogie“ hat mir sehr gut gefallen. Umso mehr habe ich mich auf sein neues Buch „Über die Toten nur Gutes“ gefreut, angekündigt als ein „Krimi mit Herz, Humor und Hund und warum der Tod nicht immer das letzte Wort hat“.

Als ein Jugendfreund von Trauerredner Mads Madsen stirbt, versucht sich dieser nicht nur an der passenden Trauerrede, sondern auch gleich noch an der Aufklärung der mysteriösen Todesumstände. 

Normalerweise bin ich von der Tiefe der Figuren und deren Entwicklung bei Izquierdos Romanen immer beeindruckt, hier jedoch stimmt für mich nichts. Mir sind die Figuren zu überzeichnet, dabei aber dennoch farblos und unsympathisch, ihre Handlungen nicht nachvollziehbar und allen fehlt Tiefe. Und auch die Handlung ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen, aber dennoch nicht lustig überzogen. Der Versuch, verschiedenste Genres ineinander verschmelzen zu lassen, funktioniert aus meiner Sicht nicht. 

Vielleicht liegt es daran, dass ich zumindest beim Lesen kein großer Krimi-Fan bin, für mich funktioniert das Genre im Film besser, vielleicht fehlt mir der Humor. Jedenfalls konnte ich – im Gegensatz zum Groß der Leserschaft - leider mit dem Buch nichts anfangen.

★★☆☆☆ 2/5

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Ich liebe ja den Erzählstil von Andreas Izquierdo, besonders die „Die Wege-der-Zeit-Trilogie“ hat mir sehr gut gefallen. Umso mehr habe ich mich auf sein neues Buch „Über die Toten nur Gutes“ gefreut, angekündigt als ein „Krimi mit Herz, Humor und Hund und warum der Tod nicht immer das letzte Wort hat“. Als ein Jugendfreund von Trauerredner Mads Madsen stirbt, versucht sich dieser nicht nur an der passenden Trauerrede, sondern auch gleich noch an der Aufklärung der mysteriösen Todesumstände. Normalerweise bin ich von der Tiefe der Figuren und deren Entwicklung bei Izquierdos Romanen immer beeindruckt, hier jedoch stimmt für mich nichts. Mir sind die Figuren zu überzeichnet, dabei aber dennoch farblos und unsympathisch, ihre Handlungen nicht nachvollziehbar und allen fehlt Tiefe. Und auch die Handlung ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen, aber dennoch nicht lustig überzogen. Der Versuch, verschiedenste Genres ineinander verschmelzen zu lassen, funktioniert aus meiner Sicht nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich zumindest beim Lesen kein großer Krimi-Fan bin, für mich funktioniert das Genre im Film besser, vielleicht fehlt mir der Humor. Jedenfalls konnte ich – im Gegensatz zum Groß der Leserschaft - leider mit dem Buch nichts anfangen. ★★☆☆☆ 2/5 [ Werbung • unbeauftragt • Leseexemplar ] #lesen #rezension #leseliebe #buecherliebe #bookstagram #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #ausliebezumlesen #buchblog #buchblogger #andreasizquierdo #dumontbuchverlag #krimi
4 Monaten ago
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6/6
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