Schlagwort: leseempfehlung

Ewald Arenz – Alte Sorten

Nachdem mir „Der große Sommer“ von Ewald Arenz so gut gefallen hat, musste ich nun doch auch „Alte Sorten“ vom SuB befreien. Mit gehypten Büchern tue ich mir oft schwer, aber hier ist die Lage anders. Auch wenn es bereits zig Rezensionen zum Buch gibt, muss ich meinen Senf...

Nathalie Schaller und Lennart Will – Der Stoff aus dem die Freiheit ist

Ich hoffe, das Thema Fast Fashion und die schwerwiegenden Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, haben mittlerweile auch den Letzten erreicht. Nathalie Schaller wollte einen anderen Weg gehen und hat ein Label für faire und soziale Mode gegründet und ihren Weg jetzt in ihrem Buch „Der Stoff aus dem die...

Fabian Sommavilla – 55 kuriose Grenzen und 5 bescheuerte Nachbarn

Bevor die (durchaus berechtigte) Frage auftaucht: Nein, ich werde nicht von Katapult bezahlt – ich bin tatsächlich so begeistert! 😉 Heute erscheint das neueste Buch des Katapult-Verlags: „55 kuriose Grenzen und 5 bescheuerte Nachbarn“ von Fabian Sommavilla und ich sag es gleich vornweg: ich bin auch diesmal wieder hellauf...

Deb Pilutti – Steinalt (und kein bisschen langweilig)

Heute habe ich wieder mal ein Kinderbuch für euch: Steinalt (und kein bisschen langweilig) von Deb Piulatti übersetzt von Anne Brauner, das heute im cbj-Verlag erscheint. Der Stein „Steinalt“ wird von seinen Freunden, der Kiefer, einem Marienkäfer und einem Kolibri gefragt, ob es ihm nicht langweilig wäre, da er...

Helga Schubert – Vom Aufstehen

Für ihre Erzählung „Vom Aufstehen“ hat Helga Schubert den Ingeborg-Bachmann-Preis 2020 gewonnen. Und ich behaupte: zu Recht! Das gleichnamige Buch mit weiteren Erzählungen von ihr erschien im März bei dtv. Die Sprachgewalt des Buchs ist atemberaubend. So still manche Kapitel daherkommen, so wortgewaltig schafft Helga Schubert eine Atmosphäre, der...

Rebekka Endler – Das Patriarchat der Dinge

Mit Rebekka Endlers „Das Patriarchat der Dinge“ ist heute im Dumont-Verlag ein weiteres Buch zum Thema „die Welt ist von Männern für Männer gemacht“ erschienen. Was haben Hosentaschen mit dem Patriarchat zu tun? Rebekka Endler ihres Zeichens Journalistin, Autorin und Podcasterin zeigt in ihrem Buch viele Bereiche unseres mehr...

Selma van de Perre – Mein Name ist Selma

Im btb-Verlag ist Anfang März ein sehr wichtiges Buch zum Holocaust erschienen: „Mein Name ist Selma – Erinnerungen einer Widerstandskämpferin und Holocaust-Überlebenden“ von Selma van de Perre. Die jüdische Niederländerin schreibt in ihrem autobiografischen Roman über ihre Erlebnisse vor Kriegsbeginn bis in die Nachkriegszeit. Da die Niederländer die Gefahr...

Cornelia Diesenreiter – NACHHALTIG gibt‘s nicht!

Cornelia Diesenreiter hat sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben und mehrere Studiengänge dazu abgeschlossen. In ihrem Buch „NACHHALTIG gibt‘s nicht!“ zeigt sie ihren Weg zur Nachhaltigkeit auf. Für Neueinsteiger ins Thema ist das Buch ein guter Ratgeber. Die Autorin erzählt von ihrem eigenen Weg hin zu einem möglichst nachhaltigen Leben,...

Ewald Arenz – Der große Sommer

Ewald Arenz dürft dem meisten durch seinen Roman „Alte Sorten“ aus dem vergangenen Jahr bekannt sein. Ich muss gestehen, dass das Buch bislang noch auf meinem SuB wartet. Gestern erschien sein neuer Roman „Der große Sommer“. Arenz erzählt die Geschichte eines Sommers in den 80ern. Friedrich bleibt zum Lernen...

Zoe Brisby – Reise mit zwei Unbekannten

Heute erscheinen gleich zwei wunderbare Bücher: „Der große Sommer von Ewald Arenz“ und „Reise mit zwei Unbekannten“ von Zoe Brisby, das ich euch als erstes vorstellen will: Ich hatte mich bei Zoe Brisbys „Reise mit zwei Unbekannten“ auf eine leichte, heitere Lektüre eingestellt – nichts weiter. Und doch ist...